͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ ͏‌ 
Wird die E-Mail nicht richtig angezeigt? Im Browser anschauen.

Neuer Content von "freaky finance" und Geschichten aus meinem Leben

Schriftzug: Die Finanzbombe. Das "o" wird als Bombe dargestellt. Untertitel: Das freaky finance Wochenupdate. Unten rechts im Bild eine Skizze von Vincent Willkomm

Kündigung, Cashflow und Plan B

Montag, 20.07.2026

Moin {{ firstname }} !

Fast ein Monat ist seit der letzten Finanzbombe vergangen. In der Zeit ist auch einiges passiert. Ich werde vieles davon nicht in der heutigen Ausgabe thematisieren können, aber theoretisch habe ich zukünftig mehr Zeit die Finanzbombe wieder regelmäßiger verschicken zu können, damit du die Geschehnisse aus meinem Leben und rund um freaky finance zeitnah mitbekommst.


Was hielt mich in den letzten Wochen beschäftigt?

  • Ich habe mein Angestelltenverhältnis gekündigt (dazu weiter unten mehr)

  • Brandschaden in einer meiner Wohnungen

  • Transporter in der Werkstatt wegen ungeklärtem Technik-Problem

  • Mein letzter Arbeitstag



Die Contenterstellung konnte ich aber aufrechterhalten. Nachfolgend stelle ich dir die Links zu meinen neu veröffentlichten Artikeln seit der letzten Finanzbombe zur Verfügung.


Meine Blogartikel seit der letzten Finanzbombe

👉 Früher in Rent und Ruhestand -geht das wirklich?

👉 Meine Einnahmen aus dem Optionshandel im Juni 2026

👉 Meine Dividenden im Juni 2026

👉 Mehr Freiheit durch einen Plan B? Warum Batumi einen genaueren Blick verdient


Seit längerer Zeit habe ich auch mal wieder ein neues Video auf meinem YouTube-Kanal veröffentlicht.


Aktuelles YouTube-Video

👉 Vom Angestellten zum Optionshändler und Georgien-Investor: Thomas' Weg in die Freiheit



Verpasse nicht den Summer-Sale mit 75 % Rabatt bei InvestingPro!

Neben dem Black Friday Deal ist der Summer-Sale der günstigste Preis, um sich InvestingPro zu sichern.


Das heißt: Aktuell gibt es bis zu 60 % Rabatt + zusätzlich 15 % Extra-Rabatt über meinen Empfehlungslink:

👉 Hol dir jetzt InvestingPro+ mit 75 % Rabatt

Bis 31.07.2026, 18 Uhr 

 

Was du bei InvestingPro alles bekommst, kannst du dem beigefügten PDF entnehmen.

 

Ein Auszug:

  • Unternehmensanalyse: Über 1.200 Kennzahlen.

  • Fair-Value-Rechner: Berechnet den fairen Wert mit 16+ Modellen. Alles komplett individualisierbar.

  • Fundamentale Charts: Visualisierungen zu Cashflow, Profitabilität & mehr.

  • Qualitätscheck: 5-Punkte-Analyse zu Cashflow, Wachstum, Bewertung u. a.

  • Pro Research: 10-seitige Aktienreports mit Bull-/Bear-Case und SWOT.

  • WarrenAI: Antwortet auf Aktienfragen in Sekunden - direkt mit Pro-Daten.

  • Markt-Updates: Tägliche News & Analysen zu wichtigen Unternehmen.


Hol dir jetzt InvestingPro+ – mit 55 % + 15 % Rabatt

 

Wenn du smarter, schneller und datenbasiert investieren willst, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt. Du bekommst:

 

WarrenAI – Deine Echtzeit-KI für Börsenfragen

Pro Research – Analystenberichte auf Profi-Niveau

ProTips – Blitzschnelle Einschätzungen auf einen Blick

 

 👉 Hol dir jetzt InvestingPro+ mit 60  % Rabatt plus 15  % Extra-Rabatt



Aus meinem Leben

Vor über einem Jahr habe ich beschlossen, mein Angestelltenverhältnis in diesem Sommer zu beenden. Als ich kurz danach eine neue Vorgesetzte in der Firma bekam, habe ich ihr das direkt im ersten Einzelgespräch mitgeteilt. Es war mir wichtig, dass es in der Firma bekannt ist, bevor ich es öffentlich erwähne.


Vor einigen Jahren hätte ich während der Pandemie eine Abfindung bekommen können. Damals habe ich mich gegen das Ausscheiden entschieden, weil die Summe in meinen Augen generell lächerlich niedrig war und die Formel zur Berechnung des Betrages mein letztes Bruttogehalt berücksichtigt hätte. Damit wäre mein Teilzeitgehalt relevant gewesen. Ich habe aber vorher 25 Jahre in Vollzeit für die Firma gearbeitet. Das wäre komplett unberücksichtigt geblieben. Mit der damaligen Entscheidung gegen die Abfindung, habe ich eigentlich auch entschieden in diesem Angestelltenverhältnis bis zur Rente zu verbleiben.


Der Plan war, die Annehmlichkeiten wie Gehalt, diverse Sozialleistungen, hälftige Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge mitzunehmen aber der Firma zeitlich so wenig wie möglich zur Verfügung zu stehen. In Teilzeit habe ich 21 Stunden in der Woche gearbeitet. Verteilt auf 3 Tage. An einem Tag pro Woche konnte ich von zu Hause arbeiten. Dazu kamen längere Auszeiten über das Firmenangebot „Care for Life“ (wie das funktioniert habe ich in meinem Artikel "4 Monate abpimmeln - Die schönste Jahreszeit ohne Hamsterrad" beschrieben. Kürzere Auszeiten habe ich zusätzlich über unbezahlten Urlaub genommen. Das hat eine Weile gut für mich funktioniert.


Die echte Lust auf meinen Job hat aber nach und nach immer weiter nachgelassen. Das hatte primär mit der konkreten Aufgabe zu tun, die ich hatte. Früher habe ich alle 2 oder 3 Jahre etwas Neues innerhalb der Firma gemacht. Seitdem ich in Teilzeit gegangen bin, war es vorbei mit den Abteilungswechseln. Niemand sucht einen Mitarbeiter, der nur 3 Tage in der Woche Zeit hat. Jedenfalls nicht in dem für mich relevanten Umfeld.


Seit vielen Jahren hatte ich aber die Gewissheit, dass ich einfach kündigen kann, wenn es mir keine Freude mehr bereitet. Jeder weiß, dass ich immer noch für die Luftfahrt brenne. Ich schaue jedem Flieger am Himmel hinterher und bin nach wie vor absolut stolz Teil dieser faszinierenden Industrie (gewesen) zu sein! Aber der konkrete Job in der konkreten Abteilung war es einfach nicht mehr. Das scheint übrigens nicht nur mir so zu gehen. Die Fluktuation in der Abteilung ist ungewöhnlich hoch. Ich bin seit 2018 dort und es gibt nur einen Kollegen, der vor mir in der Abteilung angefangen hat. Alle anderen Plätze waren in der Zeit mehrfach besetzt. Die meisten ziehen nach 2 Jahren weiter, was ich durchaus gut verstehen kann…


Nun hatte ich ein Problem. Abfindung nicht genommen und wenige Jahre später habe ich keinen Bock mehr. Aber Abfindungen gibt es natürlich heute nicht mehr. Corona fand glücklicherweise mal ein Ende und Fachkräfte sind ja Mangelware.


Damals wollte ich für Geld nicht gehen und nun soll ich ohne Abfindung kündigen?


Klingt erstmal, als hätte ich mich verspekuliert. Nachdem ich mich damit ein wenig beschäftigt habe, war das aber kein Problem mehr für mich. Ich war damals mental einfach noch nicht bereit, den Schritt zu machen. Das hat verschiedene Gründe. Aber ich habe seit dem im Gesamtpaket auch noch mal deutlich mehr kassiert, als ich an Abfindung bekommen hätte. Klar musste ich dafür auch ab und zu arbeiten, aber das war zuletzt wirklich überschaubar. Im letzten Jahr kam ich auf unter 100 Arbeitstage. Wie ich das geschafft habe, habe ich schon mal in der Finanzbombe erklärt.


Das Gehalt ist dabei nur eine Sache. Allein die stark vergünstigten Belegschaftsaktien, die ich in den letzten Jahren einsammeln konnte, haben durch die starke Kursentwicklung einen erheblichen Wert. Zukünftig muss ich den Höchstbetrag für die Krankenversicherung komplett selbst bezahlen. Als Angestellter war der Betrag deutlich geringer und der Arbeitgeber hat sich hälftig beteiligt. Ebenso am Erwerb der Rentenpunkte. Meine Ansprüche aus der Betriebsrente sind noch mal angewachsen, ich habe das Deutschlandticket dank Zuschuss deutlich günstiger erhalten. Vermögenswirksame Leistungen gab es auch noch.


Für relativ wenig Zeitaufwand habe ich einen enormen Gegenwert erhalten. Klar, das hätte ich jetzt auch noch weiterführen können aber die Luft war einfach raus und ich dachte mir, dass es nun Zeit ist, die Möglichkeiten zu nutzen, die ich mir erschaffen habe. Ich schätze mein angehäuftes Vermögen und den daraus resultierenden Cashflow als groß genug ein, um meinen Job aufzugeben, der mich nicht mehr ausreichend erfüllt.


Ich bin ja schon recht früh mit dem Gedanken angetreten: Gas geben und dranbleiben, solange es geht und Spaß macht, um später davon zehren zu können. Jetzt ist also „später“!


Die verschenkte Abfindung konnte ich also abhaken. Die Chefin war informiert. Bock hatte ich auch nicht mehr. Warum habe ich damals nicht gleich gekündigt???


Das Jahr 2025 hatte ich mir ja mit weniger als 100 Arbeitstage schon sehr aushaltbar gestaltet. Dann hatte ich mitbekommen, dass wenn man einen Arbeitgeber in der zweiten Jahreshälfte verlässt, den gesetzlichen Jahresurlaub noch komplett nehmen kann, auch wenn man nicht das ganze Jahr in der Anstellung verbleibt. Wenn man im Anschluss ein neues Arbeitsverhältnis eingeht, hat man nichts davon, weil man dort dann keinen Urlaubsanspruch mehr hat. In meinem Fall kommt es in absehbarer Zeit zu keinem neunen Arbeitsverhältnis. So konnte ich dann auch noch ein letztes Mal die Belegschaftsaktien einsacken und irgendwie hatte ich mich dann auf mein 33. Dienstjubiläum am 15.08.2026 als Austritssdatum eingeschossen. Das fand ich einen charmanten Gedanken. Das passte auch zum Plan den ganzen Urlaub für das Jahr 2026 und die Belegschaftsaktien noch mitzunehmen.


Ich habe mich also erkundigt, wie meine Kündigungsfrist geregelt ist. Entspannte 4 Wochen zum 15. oder zum Monatsende. Da war also keine Eile geboten. Ich habe es dann auch vermieden, die Kündigung tatsächlich einzureichen. Sollte noch irgendetwas unvorhergesehenes passieren, wollte ich lieber in einem ungekündigten Arbeitsverhältnis sein. Nach meinem schweren Rollerunfall vor ein paar Jahren habe ich zum Beispiel die Erfahrung gemacht, dass mein Arbeitgeber sehr sozial ist. Nach 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit, bekommt man normalerweise deutlich weniger Geld, weil der Arbeitgeber nicht mehr zahlt und die Krankenkasse einspringt aber nur mit einer deutlich reduzierten Krankengeldzahlung. Bei uns stockt der Arbeitgeber dann noch ziemlich lange auf, so dass man am Ende keine Einbußen hat. Das mal als ein Beispiel.


Ich hatte ja auch schon berichtet, dass ich mich vor der Kündigung noch mal komplett ärztlich habe durchchecken lassen. Ein plötzlicher Unfall ist das eine, aber ich wollte auch versteckte gesundheitlich Probleme soweit es geht ausschließen können.

👉 Kündigung geplant - aber erst nach diesem wichtigen Termin


Glücklicherweise bin ich auch noch auf das Thema Lebensarbeitsseitkonto aufmerksam geworden und konnte diesbezüglich Dinge in die richtige Richtung lenken. Details dazu kann man in meinem folgenden Artikel nachlesen:

👉 Der Traum von der frühen Freiheit – aber ohne Illusionen


In dem Buch "Früher in Rente und Ruhestand" wurde auch empfohlen, die Rentenversicherungszeiten zu klären. Auch das habe ich natürlich gemacht. Überraschend einfach konnte ich das online beantragen und hatte wenige Tage später gute Nachrichten in Form von Briefpost. Alle Zeiten sind korrekt erfasst. Somit blieb mir da zusätzliches Gerenne erspart.


Auch ohne die Kündigung tatsächlich eingereicht zu haben, habe ich in der Arbeit mein geplantes Ausstiegsdatum transparent gemacht und meine Planungen weiter darauf ausgerichtet. Das war auch für alle vollkommen in Ordnung. Wegen erneuter Fluktuation im Team und Urlaubszeit hat mich meine Chefin lediglich gebeten in einem bestimmten (kurzen) Zeitraum zur Verfügung zu stehen. Da mir ansonsten auch alle Unterstützung entgegengebracht wurde, war das kein Problem für mich, obwohl das für mich bedeutete, nicht zum 15., sondern zum 31.08. zu kündigen.


Das auf dieses Enddatum lautende Kündigungsschreiben habe ich dann Anfang Juli abgegeben. Ich hätte es noch länger hinauszögern können aber da mein letzter Arbeitstag schon für den 10.07. geplant war, musste ich dann mal zur Tat schreiten. Bestimmte Dinge konnte ich erst mit erfolgter Kündigung regeln und deshalb wurde es Zeit.

 

Inzwischen habe ich also schon meinen Abschied im Büro gefeiert und gewöhne mich an die neue Freiheit, während mein Arbeitsverhältnis noch bis Ende August Bestand hat.


Davon berichte ich dann gerne in der nächsten Finanzbombe.



Wenn du noch keinen Plan B hast oder nicht verstehst, wozu man ein Bankkonto außerhalb der EU haben sollte, dann lade ich dich herzlich zu unserem kostenlosen Webinar zu diesen Themen ein.

👉 Verpasst? Trag dich auch gerne jetzt noch in das Formular ein und du erhältst die Aufzeichnung!


Termine mit dem Freak

21.07.2026 um 20 Uhr Kostenloses Webinar: Georgien als Plan B

👉 Verpasst? Trag dich auch gerne jetzt noch in das Formular ein und du erhältst die Aufzeichnung!


11.09.2026 Start in den Optionshandel LIVE Workshop in Göttingen


09. - 11.10.2026 Online-Dividenden-Offensive


28. - 30.10.2026 Batumi Plan B Event (Georgien; Auswandern, Konto und Schließfächer außerhalb der EU, Firmengründung, günstige Immobilieninvestments mit großem Potenzial, usw.)


05. - 09.05.2027 Zypern Cashflow Event (AZIA Resort & Spa in Paphos)



Falls du die letzte Finanzbombe 💣 verpasst hast...

Es gab wieder reichlich heiße Themen:


Go East! Georgien als unterschätzte Plan B-Destination für Vermögensschutz und Freiheit |

Steuern, Immobilien, Konto außerhalb der EU: Warum der Kaukasus für Vermögensschutz immer relevanter wird – und was dich beim Batumi-Event erwartet


Es ging um ein Thema, das mich seit einiger Zeit intensiv beschäftigt:
🇬🇪 Georgien als unterschätzte Plan-B-Destination.

Außerdem:
✔ neue Investments
✔ Crowdinvesting
✔ Dividenden
✔ Optionshandel
✔ Einbecker-HV
✔ Termine
✔ Blogartikel & Videos

Viel Spaß beim Lesen!


📩 Lesenswert & unterhaltsam:

➡️ zur letzten Finanzbombe





Wertpapierkäufe und -verkäufe der Woche



Verkäufe:


2 Stück Commerzbank zu je 38,00

Die beiden Aktien hatte ich von einem Broker als Werbeprämie erhalten. Nett und auch gut im Kurs gestiegen. Aber ich plane wirklich nicht einen nennenswerten Bestand an Commerzbank-Aktien aufzubauen. Deswegen habe ich diese Kleinstposition veräußert.


Auch die nächsten beiden Kandidaten habe ich nicht aktiv ins Depot gekauft. Es handelt sich um die Spin-Offs der Unternehmen FedEx und S&P Global. Ich konzentriere mich weiterhin auf die Ursprungsunternehmen.


4,36889 Stück FedEx Freight zu je 129,14


8,24437 Stück Mobility Global zu je 17,49



Ich habe sämtliche BIL und SGOV ETF Anteile liquidiert und den Gegenwert in den VBIL ETF investiert. Der Grund dafür ist die deutlich niedrigere Total Expense Ratio (TER).

BIL (0,14 %)

SGOV (0,09 %)

VBIL (0,06 %)


Ich halte nun also den VBIL (Vanguard 0-3 Month Treasury Bill ETF) und habe die laufenden Kosten gesenkt.



Käufe:


20 Stück Novo Nordisk zu je 43,42 €

Der Novo hat sich zuletzt erfreulicher entwickelt und für den Fall, dass es sich dabei um den finalen Turnaround handelt, wollte ich noch einmal einigermaßen günstig aufgestockt haben.



2 Stück Visa zu je 312,50 €

Ein bärenstarkes Unternehmen mit einer auf den ersten Blick unspektakulär niedrigen Dividendenrendite. Das Dividendenwachstum bei sehr niedriger Ausschüttungsquote ist dafür umso interessanter.



9 % Zinsen p.a.: Mein neues Investment bei BERGFÜRST 🏗️

10 € Neukundenbonus

Ich habe mal wieder in ein neues Immobilien-Crowdinvesting-Projekt investiert – diesmal über die Plattform BERGFÜRST. Konkret geht es um das Projekt „Pflege in der Pfalz“ in Pirmasens.


Da das Thema Immobilien-Crowdinvesting für viele Leser noch relativ unbekannt ist, möchte ich vorab kurz erklären, worum es dabei überhaupt geht – inklusive Chancen und Risiken.


Was ist Immobilien-Crowdinvesting?

Beim Immobilien-Crowdinvesting schließen sich viele Anleger zusammen und finanzieren gemeinsam ein Immobilienprojekt. Statt selbst ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, beteiligst du dich bereits mit kleinen Beträgen an Projektentwicklungen.


Die Plattform vermittelt dabei zwischen Projektentwickler und Anlegern. Als Anleger erhältst du im Gegenzug feste Zinsen für die Laufzeit des Projekts.

Gerade deshalb finde ich Crowdinvesting spannend: Du kannst bereits mit kleinen Beträgen Erfahrungen sammeln und dein Vermögen breiter streuen.


Die Chancen

Immobilien-Crowdinvesting kann einige interessante Vorteile bieten:

  • vergleichsweise hohe Zinsen

  • Zugang zu Immobilienprojekten bereits mit kleinen Beträgen

  • passive Einkommensmöglichkeiten

  • breite Diversifikation über verschiedene Projekte

  • einfacher und digitaler Investmentprozess

Gerade als Beimischung im Gesamtportfolio finde ich solche Investments durchaus interessant.


Die Risiken

Natürlich gibt es auch Risiken – und die sollte man nicht unterschätzen.

Bei den meisten Crowdinvesting-Projekten handelt es sich um sogenannte Nachrangdarlehen. Gerät ein Projekt in Schwierigkeiten oder scheitert vollständig, kann es zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals kommen.

Auch Bauverzögerungen, steigende Baukosten oder Probleme beim Verkauf der Immobilien können Auswirkungen auf Rückzahlung und Laufzeit haben.


Deshalb gilt für mich:
Investiere nur Geld, dessen Verlust du im Zweifel verkraften könntest – und streue möglichst breit.


Das neue Projekt: „Pflege in der Pfalz“

Das aktuelle Projekt auf BERGFÜRST klingt auf den ersten Blick durchaus interessant.

  • Bestandsimmobilie: Pflegeeinrichtung und betreutes Wohnen

  • Feste Verzinsung von 9,00 % p.a.

  • Zinszahlung jährlich zum 30.06.

  • Laufzeit von 35 Monaten (31.05.2029)

  • Sicherheit in Form einer Höchstbetragsbürgschaft der Muttergesellschaft des Projektträgers in Höhe von 60 % des Kreditbetrags


Das Grundstück ist mit einem Gebäudeensemble bebaut, welches aus einer Villa aus dem Jahr 1929, sowie drei verbundenen Gebäudeteilen aus dem Jahr 1997 besteht. Die Gesamtmietfläche der Gebäude beläuft sich auf insgesamt 4.495 m², wovon 4.290 m² als Pflegeeinrichtung und betreutes Wohnen für Senioren genutzt werden, sowie 205 m² als Restaurantfläche.


Ich habe hier selbst investiert, auch wenn solche Investments für mich natürlich nur eine kleine Beimischung im Gesamtportfolio darstellen.


Ich bin der Meinung, dass die neuen Projekte die aktuellen Gegebenheiten ausreichend einkalkuliert haben (ältere Projekte wurden teilweise von der Zinswende und den explodierenden Preisen der Baumaterialien kalt erwischt) und ein Projekt, das schon im Bau befindlich ist und bereits viele Einheiten verkauft hat, birgt deutlich weniger Risiko, als wenn vorgelagerte Schritte noch schiefgehen können.


10 € Startguthaben für Neukunden 🎁

BERGFÜRST hat ein Angebot für Neukunden:

👉 Erstes 10-€-Investment geschenkt
👉 Starte jetzt mit deinem eigenen Immobilien-Portfolio


Der Clou:
Du kannst BERGFÜRST komplett ohne eigenes Geld ausprobieren.

Hier geht’s zum 10 € Neukundenbonus


BERGFÜRST möchte dich einladen, die Vorteile digitaler Immobilien-Investments kennenzulernen. Deshalb erhalten Neukunden 10 € für ihr erstes Investment – unverbindlich und ohne Mindestanlagebetrag.


Wie immer gilt:
Keine Anlageberatung – nur meine persönlichen Gedanken und Einblicke in meine eigenen Investments.


Informationen über hoch ausschüttende Wertpapiere:


Wenn dich das und noch viel mehr interessiert, komm doch gerne dazu und werde Mitglied in der freaky finance Cashflow-Lounge.



Aktuelle Artikel:


Früher in Rente mit 45, 55 oder 63 – Traum oder echte Strategie?

Ich habe das Buch „Früher in Rente und Ruhestand“ gelesen und war dabei selbst mitten im Übergang nach 33 Jahren Angestelltenleben.


Spannend: Es geht nicht um FIRE-Fantasien, sondern um realistische Wege, Rentenlücken, Steuern und echte Stellschrauben.


Mein Fazit: Einige Hebel unterschätzt man komplett, wenn man sie nicht kennt.

👉 Der Traum von der frühen Freiheit – aber ohne Illusionen



2.933,73 € Gewinn im Optionshandel – trotz schwieriger Marktbedingungen

Der Juni 2026 war geprägt von Zinssorgen, geopolitischen Spannungen und einem schwächeren Aktienmarkt.


Während viele Anleger nervös wurden, konnte ich mit einem disziplinierten Stillhalteransatz erneut einen positiven Cashflow erzielen.


Im Artikel zeige ich transparent:
• mein Monatsergebnis,
• die Entwicklung meiner einzelnen Depots,
• welche Auswirkungen Fed und Nahost-Konflikt auf die Märkte hatten,
• und warum Volatilität nicht zwangsläufig ein Nachteil sein muss.

👉 2.933 € Gewinn trotz Marktrückgang



4.273,43 € Dividenden im Juni – neuer persönlicher Rekord.

Der Juni 2026 war mein bislang stärkster Dividenden-Juni.


Gegenüber dem Vorjahr konnten die Dividendeneinnahmen um 10,26 % gesteigert werden. Gleichzeitig liege ich nach sechs Monaten exakt auf Kurs, mein Jahresziel von 50.000 € Bruttodividenden zu erreichen.


Im Beitrag findest du:
✔️ sämtliche Dividendeneinnahmen
✔️ Entwicklung seit 2017
✔️ Dividendenerhöhungen und -senkungen
✔️ aktuelle Depotprognose

👉 4.273 € Dividende im Juni: Wieder ein Rekord und Halbzeit auf dem Weg zu den 50.000 €



Mehr Freiheit durch einen Plan B? Warum Batumi einen genaueren Blick verdient

Diversifikation endet für viele Anleger beim Depot.

International investieren? Selbstverständlich.

Mehrere Einkommensquellen? Ebenfalls.

Doch wie sieht es mit der internationalen Diversifikation des eigenen Lebens aus?


In meinem neuen Beitrag beschäftige ich mich mit dem Thema Plan B und der Frage, weshalb sich immer mehr Unternehmer und Investoren mit Georgien beschäftigen.


Der Artikel beleuchtet unter anderem Aufenthaltsrecht, Residency, Bankkonten außerhalb der EU, steuerliche Rahmenbedingungen und internationale Diversifikation – ohne reißerische Versprechen und mit einem realistischen Blick auf Chancen und Risiken.

👉 Plan B statt planlos: Weshalb Investoren nach Georgien schauen




Optionshandel:

Es war wieder nix mit einem länger anhaltendem Waffenstillstand im Nahen Osten. Dafür sahen die jüngsten Inflationsdaten freundlicher aus. Ein Auf und Ab des breiten Marktes war die Folge der unklaren Gesamtlage. Ein bisschen nervig, weil der klare Trend fehlt. Die eine oder andere Position musste ich auch im Verlust schließen. Noch finden sich aber genug Gewinner, die das mehr als ausgleichen. Aktuell ist der Optionsmonat noch deutlich positiv und ich habe nichts dagegen, wenn das so bleibt.


Wenn du dich einer vergleichsweise entspannten Variante des Optionshandels anschließen willst, kann ich dir den STILLHALTER-Brief ans Herz legen: Betreutes Traden mit soliden Ergebnissen. Dir werden die Handelsentscheidungen abgenommen und dein Aufwand auf weniger als 10 Minuten in der Woche reduziert.  


Das Jahresabo kostet dich in der Classic-Variante weniger als 50 € pro Monat. 

👉 Jetzt STILLHALTER-Brief PRO Abonnent werden und mitverdienen


Wenn du unsicher bist, ob der STILLHALTER-Brief zu dir passt, schreib mir gern an 📩 [email protected]


Der freaky finance Broadcast-Channel und die Telegramgruppen:
Hier möchte ich nochmal den Broadcast-Channel auf Telegram erwähnen. Dort versende ich immer sofort die neuesten Informationen von und rund um freaky finance sowie meine Finanzen direkt auf die Handys der Abonnenten.

Sei dabei:
👉 Der freaky finance Broadcast-Kanal (Telegram)

Du nutzt Telegram nicht? Dann geht es hier entlang:
👉 Der freaky finance WhatsApp-Kanal

In den Gruppen herrscht reger Austausch unter Gleichgesinnten, und neue Teilnehmer sind gerne gesehen. Zu den Gruppen:
👉 Optionshandel für Anfänger (ca. 1.500 Mitglieder)
👉 Aktien, Dividenden und Diverses (ca. 1.200 Mitglieder)
👉 Auswandern & Plan B (neu!)



Weitere Artikel im Blog

👉 Immobilien unter Marktwert finden mit ImmoMetrica


👉 Projekt Wohnung Nr. 9: 5 Jahre später – mehr Cashflow, weniger Stress



Weitere Videos auf YouTube

👉 Steuererklärung für den Optionshandel – mit Auslandsbroker & Anlage KAP: Schritt-für-Schritt erklärt



👉 14 % Dividende mit diesem Monatszahler für mein Maximum Dividend Depot



👉 Mehr Kohle bei weniger Ärger! Projekt Wohnung Nr. 9: Zwischenstand nach 4 Jahren



Du willst mehr? Dann werde Mitglied in der freaky finance Cashflow-Lounge!



Bis nächste Woche
Vincent



Hier klicken, um diesen Newsletter abzubestellen.